ADRIFT
Felix Landerer
Mit seiner dynamischen Choreografie ADRIFT spürt Felix Landerer einem prägenden Phänomen unserer Zeit nach: dem Verlust von Halt, dem Abhandenkommen von einstmals fest geglaubten Grundsätzen und gesellschaftlichen Strukturen. Dem Auflösen der Mitte. Menschsein heißt jetzt, losgelöst sein im Denken, Fühlen und Handeln. Das System dynamisiert sich selbst, Unordnung wird zum natürlichen Prinzip. Begleitet von der Komposition Christof Littmanns bewegt sich das Stück zwischen Chaos und der Sehnsucht nach Struktur.
Konzept, Choreografie: Felix Landerer | Choreografische Assistenz, Trainingsleitung: Anila Mazhari | Tanz: Kossi Sebastien Aholou-Wokawui, Leila Bakhtali, Felix Bossard, Oh Changik, Einav Kringel/Maria Adriana Dornio, Aron Nowak, Aurélie Robichon, Luigi Sardone, Jin Young Won | Bühne: Britta Bremer | Kostüm: Rike Schimitschek | Komposition: Christof Littmann | Anfertigung Bühne und Kostüme:Werkstätten des Theater Bremen | Licht: Felix Landerer | Techn.Leitung:Christian Pohl | Inspizienz: Caroline Blank | Techn. Produktions-Assistenz: Georg Noky | Foto: Marianne Menke, Marc Seestaedt | Video: Médoune Seck, Valeria Lampadova
Produktion: steptext dance project, Landerer&Company | Koproduktion: Theater Bremen
Vorstellungen
TERMINE 2022
07 März 2022
Theater Bremen
26 Februar 2022
Teo Otto Theater Remscheid
13 Februar 2022
Scharoun Theater Wolfsburg
TERMINE 2021
01 (UA) / 02 / 17 Oktober 2021
09 / 20 Dezember 2021
Theater Bremen
Die geplante Vorstellung am 09. Dezember muss krankheitsbedingt leider ersatzlos ausfallen.
Für die Vorstellung am 20. Dezember gibt es jedoch noch Tickets unter diesem Link.
Offene Proben:
03 September 2021 (Adrift)
Marktplatz Bremen, im Rahmen von Dancing in the Streets
11 September 2021 (Adrift + The Resonance)
Deich hinter der Schwankhalle, im Rahmen von Dancing in the Streets
17 September 2021 (The Resonance)
Schwankhalle, Neuer Saal
Pressestimmen
„Mit ästhetischer wie stilistischer Unterschiedlichkeit und Feinsinn spürt dieser zweiteilige Abend unserem Dasein in einer von Geschwindigkeit und Optimierung geprägten Ich-Welt nach, in der ein sehnsuchtsvoller Ruf nach Verbindung und Resonanz immer lauter wird.“ (tanznetz.de, 20.10.21, Martina Burandt)